Heute geht es für uns hoch hinaus – und schon die Anfahrt hat es in sich. Die Straße windet sich in engen Kurven den Berg hinauf, bis wir schließlich den ersten Parkplatz erreichen. Doch für uns ist hier noch lange nicht Schluss.

Während einige bequem weiter nach oben fahren, schnüren wir die Wanderschuhe und machen uns zu Fuß auf den Weg. Im Zickzack führt der Pfad bergauf, die Sonne brennt vom Himmel und lässt uns schnell ins Schwitzen kommen.


Oben am Restaurant angekommen, stellen wir fest: Es hätte auch noch Parkplätze gegeben. Aber egal – die kleine Herausforderung gehört schließlich dazu. Erst einmal gönnen wir uns eine Pause und eine wohlverdiente Erfrischung, bevor das eigentliche Highlight beginnt.

Der weitere Weg hat es nämlich in sich: Flip-Flops sind hier definitiv fehl am Platz. Trittsicherheit ist gefragt und ein wenig Kletterei gehört ebenfalls dazu – nichts Extremes, aber genug, um den Puls in die Höhe zu treiben.


Dann stehen wir vor ihnen: den Stahlstufen. Schritt für Schritt geht es weiter nach oben, bis wir schließlich den kurzen Steg zur Aussichtsplattform erreichen.



Und dann… dieser Ausblick.


Vor uns breitet sich ein beeindruckendes Panorama aus: der tiefblaue Stausee, eingerahmt von majestätischen Bergen. Ein Moment zum Innehalten – auch wenn wir ihn nicht lange für uns allein haben.


Nach einer ausgiebigen Aussichtspause treten wir schließlich den Rückweg an – auf derselben Route, aber mit einem Lächeln im Gesicht und dem Gefühl, heute wirklich „oben“ gewesen zu sein.



4,1 km, 330 HM, 2,50 h mit Stops
Liebe Grüße und ganz viel Spirit beim Wandern und Entdecken! Sabine mit Stephan.