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Spitzbergwegle bei Hischau

An einem strahlend schönen Frühlingstag, der förmlich zum Wandern einlädt, habe ich eine perfekte Route für uns ausgesucht. Wir machen uns auf den Weg nach Hischau und parken am Wanderparkplatz beim Friedhof.

Der erste Abschnitt führt uns gemächlich durch den idyllischen Friedhof, bevor wir nach rechts abbiegen und den klar markierten Pfad bergauf folgen.

Vorbei an einem gemütlichen Spiel- und Grillplatz setzen wir unseren Weg fort, die wärmende Sonne auf der Haut.

Zahlreiche Bänke und bequeme Liegen säumen den Weg und bieten ideale Rastmöglichkeiten. Wir genießen die Aussicht, die sich uns auf das weitläufige Umland bis hin zur schroffen Schwäbischen Alb bietet.

Am Waldrand entlang erreichen wir schließlich die Wegspinne am Sattel. Von hier aus entscheiden wir, den steilen Aufstieg zur Wurmlinger Kapelle zu nehmen.

Zu unserer Überraschung ist das kleine Gotteshaus heute geöffnet – ein Glücksfall, da es bei unserem letzten Besuch verschlossen war. Ich nutze die Gelegenheit, einen Blick ins Innere zu werfen und die ruhige Atmosphäre auf mich wirken zu lassen.

Der Rückweg führt uns durch die malerischen Weinberge und das benachbarte Naturschutzgebiet. Dieses Gebiet, das sich nach der Aufgabe der Weinberge entwickelt hat, ist ein wahrer Schatz der Natur.

Hier gedeihen seltene Pflanzenarten und auch Tiere, die anderswo nur schwer zu finden sind. In den warmen Steinmauern der alten Weinterrassen tummeln sich im Sommer Eidechsen und Schlangen.

Der Tag verläuft wie im Flug, wir kehren schließlich mit vielen schönen Eindrücken und einem zufriedenen Gefühl nach Hause zurück. Ein rundum gelungener Ausflug!

7,3 km, 280 HM, 2,5 h mit Stops

Liebe Grüße und ganz viel Spirit beim Wandern und Entdecken! Sabine und Ralf.

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Wanderung zur Wurmlinger Kapelle und Märchensee bei Hirschau

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